Am 22. September 1975 übertrug Mercè Rodoreda i Gurguí ihre Autorenrechte notariell dem Institut für Katalanische Studien (IEC). Als Inhaber dieser Rechte rief das IEC hierauf am 25. März 1992 die Stiftung Mercè Rodoreda ins Leben, deren Ziel es ist, die gennanten Rechte zu schützen, den Bestand des Privatarchivs der Autorin zu verwahren und eine einschlägige Bibliothek anzulegen.
Die Stiftung Mercè Rodoreda verfügt somit über das Privatarchiv der Autorin sowie über eine zusätzliche Bibliothek, die am Sitz der Stiftung verwahrt werden. Der Katalog ergibt sich aus einer Datenbank, die nach Klassifizierung, Unterbestand, Autor/Empfänger, Titel, Datum, Ort, Sachgruppe oder nach freier Suche durchsucht werden kann. Als Resultat ergibt eine Aufstellung der Katalogangaben zu den einzelnen Dokumenten des Archivs.